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        <name>Zillertaler Speckstube</name>
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    <updated>2026-06-09T21:30:57+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Tiroler Küche - 3 Rezepte mit Speck und Käse</title>
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                                            In Tirol überzeugt nicht nur die tolle Aussicht am Gipfelkreuz, sondern auch die heimischen Schmankerl, die den Gaumen so richtig verwöhnen. Entdecken Sie 3 Rezepte unserer Lieblingsgerichte...
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                 Unsere 3 Lieblingsrezepte mit Speck und Käse 
 Die Tiroler Küche - in Tirol überzeugt nicht nur die tolle Aussicht am Gipfelkreuz, sondern auch die heimischen Schmankerl, die den Gaumen so richtig verwöhnen. Entdecken Sie unsere drei Lieblingsspeisen und holen Sie sich die Herzhaftigkeit der Tiroler Spezialitäten in Ihre Küche zuhause. 
 Wir haben Omas Kochbuch durchblättert und drei schmackhafte sowie einfache Gerichte zum Nachkochen gefunden. Was man allerdings sagen muss, nur drei unserer Lieblingsspeisen auszuwählen war nicht ganz einfach. Die Entscheidung fiel uns also schwer, dennoch konnten wir uns auf drei unserer Favoriten einigen: Speckknödel, Gröstl und natürlich Käsespätzle. Alle unsere Rezepte sind für 4 Portionen berechnet. 
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 Tiroler Speckknödel 
 Tiroler Speckknödel - serviert mit einer Rinderbouillon oder mit einer Portion Sauerkraut. Einfach lecker! 
 Zutaten: 
 
 250g Knödelbrot (oder 5-6 alte Semmeln) 
 ¼ Milch Salz 
 2 Eier 
 4 EL Semmelbrösel 
 90 g Speck ( Fricandeau  oder  Karreespeck)  fein gewürfelt 
 30 g Butter 
 Schnittlauch 
 
 &amp;nbsp; 
 Gießen Sie als erstes die lauwarme Milch über das Knödelbrot und geben Sie anschließend die Eier hinzu. Hacken Sie Zwiebel und Speck in kleine Würfel. Erhitzen Sie die Butter in einer Pfanne und braten Sie darin die Zwiebel- und Speckwürfel glasig an. 
 Vermengen Sie nun alle Zutaten und geben Sie Mehl, Petersilie und Salz hinzu. Bedecken Sie die Masse mit einem Geschirrtuch und lassen Sie diese für 20-30 Minuten rasten. 
 Füllen Sie einen etwas größeren Topf mit leicht gesalzenem Wasser und bringen Sie dieses zum Kochen. Formen Sie nun die Knödel (es sollten sich ca. 10 Knödel aus der Masse ergeben) und legen Sie diese vorsichtig ins siedende Wasser. 
 Lassen Sie diese 30 Minuten auf geringer Hitze sieden und fertig sind die Knödel. Servieren Sie die Knödel entweder mit Sauerkraut oder als Suppeneinlage und mit einer Schüssel Krautsalat. 
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 Tiroler Gröstl 
 Super einfach zum Zubereiten! Ca. 30 Minuten Kochzeit und Sie genießen ein echtes Tiroler Gröstl. 
 Zutaten: 
 
 600 g Kartoffeln, geschält und gekocht 
 1 Zwiebel 
 200 g gekochtes Rindfleisch 
 150 g  Speck   
 Salz 
 Kümmel 
 Butter 
 Schnittlauch oder Petersilie, je nach Belieben 
 4 Eier 
 
 &amp;nbsp; 
 Kochen Sie die Kartoffel am besten am Vortag. Schälen Sie diese noch heiß und schneiden Sie sie in Scheiben. 
 Hacken Sie die Zwiebel in kleine Würfel und rösten Sie diese in einer großen Pfanne mit Butter an. Nachdem Sie den Speck und das Rindfleisch in feine Streifen geschnitten haben, kommen auch diese zusammen mit den Kartoffeln in die Pfanne. 
 Rösten Sie alles goldbraun knusprig an. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab und fügen dem Ganzen noch etwas Kümmel hinzu. Braten Sie nun die Eier in Butter zu Spiegeleiern. 
 Servieren Sie das Gröstl auf einem Teller und legen Sie das Spiegelei oben drauf. Verleihen Sie dem Gericht etwas Liebe und garnieren Sie den Teller mit einer Cocktailtomate und entwedern Schnittlauch oder Petersilie. 
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 Tiroler Käsespätzle 
 Kasig, gschmackig, guat - mehr gibt es dazu nicht zu sagen. 
 Zutaten für den Teig: 
 
 250 g griffiges Mehl 
 3 Eier 
 Salz 
 50 ml lauwarmes Wasser 
 
 &amp;nbsp; 
 Für die Käsespätzle: 
 
 Butter 
 1 Zwiebel gewürfelt 
 ca. 100 g geriebener Käse (unser Bergkäse passt dazu perfekt) 
 Röstzwiebel 
 Schnittlauch 
 Salz und Pfeffer 
 
 &amp;nbsp; 
 Verarbeiten Sie Mehl, Eier, Salz und Wasser zu einem zähflussigen Teig. Achten Sie darauf, dass Sie dabei nicht zuviel Wasser verwenden! Drücken Sie die Masse durch einen  Spätzlehobel  in das kochende, gesalzene Wasser. Lassen Sie diese einmal aufkochen und schrecken Sie diese nach dem Abseihen mit kaltem Wasser ab. 
 Rösten Sie in einer Pfanne Butter und Zwieben goldbraun an und geben Sie die Spätzle dazu. Heben Sie nun den Käse unter bis dieser zerlaufen ist. Schmecken Sie die Spätzle mit Salz und Pfeffer ab und garnieren Sie diese mit Röstzwiebel und Schnittlauch. 
  Nun können wir eigentlich nur noch eines sagen: Mahlzeit!  
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                            <updated>2019-05-09T00:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die richtige Lagerung von Speck und Käse</title>
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                                            So lagern Sie Speck und Käse. Durch die richtige Lagerung bleiben diese Waren nicht nur länger haltbar, sondern auch der Geschmack und die Konsistenz bleibt erhalten. 
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                 So lagern Sie Speck und Käse. Durch die richtige Lagerung bleiben diese Waren nicht nur länger haltbar, sondern auch der Geschmack und die Konsistenz bleiben erhalten. Lesen Sie mehr über unsere Tipps zur Lagerung von Speck und Käse, sodass dieser auch nach mehreren Tagen im Kühlschrank noch genauso lecker schmeckt wie am ersten Tag. 
 Wie lagert man Speck? 
 Falls Sie schon unseren Blogbeitrag über die Herstellung von Speck gelesen haben, dann wissen Sie sicher schon, dass Speck an und für sich bereits haltbar ist. Dank dem Pökeln und Räuchern wird der Speck konserviert und vor dem Verderben geschützt. 
 Dennoch muss der Speck  im Kühlschrank  richtig aufbewahrt werden. Wickeln Sie also unverpackten Speck  in ein sauberes, feuchtes Geschirrtuch oder Stofftuch  ein, sodass dieser sein Aroma sowie seinen zarten Biss bewahrt. Achten Sie dabei darauf, dass Sie den Speck nicht neben anderen stark riechenden Lebensmitteln aufbewahren. Speck nimmt nämlich sehr schnell fremde Gerüche auf - und das wollen wir, außer beim Pöckeln und Räuchern, vermeiden. 
 Sie können den Speck ebenfalls  zwischen zwei tiefe Teller legen . Diese sollten, genauso wie das Geschirrtuch, immer wieder geöffnet werden, sodass frische Luft hinzu kommen kann. So lässt sich der Speck für einige Wochen gut aufbewahren. 
 Ist der Speck noch vakuumverpackt, sollte dieser entweder im Kühlschrank oder an einem anderen kühlen, von Licht geschützten Ort aufbewahrt werden. Dort kann der Speck über mehrere Monate gelagert werden, ohne seine Qualität zu verlieren. 
 Achten Sie darauf, dass Sie den Speck mindestens eine Stunde vor dem Verzehr bei Raumtemperatur atmen lassen. So kann er sein volles Aroma entfalten und schmeckt wie frisch von der  Zillertaler Speckstube . 
 Außerdem können Sie Speck problemlos für ein gutes halbes Jahr einfrieren. Es kann allerdings sein, dass sich ein weißer, schimmelähnlicher Belag bildet. Dieser ist jedoch absolut ungiftig. Bürsten Sie den Belag einfach weg oder waschen Sie ihn mit etwas Salzwasser ab. 
 In der Zillertaler Speckstube können Sie unseren Speck offen, also in Pergamentpapier eingewickelt, oder vakuumiert kaufen. 
 Wie lagert man Käse? 
 Anders wie Speck, zählt Käse zu den leicht verderblichen Lebensmitteln. Sie müssen wissen, Käse ist ein Naturprodukt und reift auch nach dem Kauf weiter. Daher ist die richtige Lagerung ausschlaggebend für die Haltbarkeit und den Geschmack. 
 Je nach Sorte ist der Käse verschieden lang haltbar - Hartkäse ist zum Beispiel länger haltbar als Weichkäse. In der ZIllertaler Speckstube finden Sie unsere beliebten Hartkäsesorten: den Hochfügener Bergkäse und den Emmentaler aus Fügen. Zwei Klassiker der heimischen Käsevielfalt. 
 Hartkäse sollte  kühl und dunkel gelagert werden  - am besten im Gemüsefach Ihres Kühlschranks. Wickeln Sie den Käse dabei in ein Käsepapier oder in eine Frischhaltefolie ein. Stechen Sie ein Paar Löcher in die Frischhaltefolie, sodass dieser auch darin atmen kann.Stark riechender Käse sollte zusätzlich in einer Box im Kühlschrank aufbewahrt werden, um zu verhindern, dass der ganze Kühlschrank nach Käse riecht. 
 Anders als beim Speck sollte der Käse besser nicht eingefroren werden. Dadurch kann er sein Aroma verlieren und sich die Konsistenz verändern. 
 Nehmen Sie den Käse ungefähr eine halbe Stunde oder Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank, um sein volles Aroma genießen zu können. Das Haltbarkeitsdatum steht bei jedem abgepackten Käse auf der Verpackung. Beachten Sie jedoch, dass sich dieses immer auf die geschlossene Packung bezieht. Daher sollte ein geöffneter Käse so schnell wie möglich verzehrt werden. 
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                            <updated>2019-05-09T00:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">So wird guter Speck hergestellt</title>
            <id>https://www.zillertaler-speckstube.at/speck-herstellung</id>
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                                            Franz Pfister verrät, wie der Speck in der Zillertaler Speckstube hergestellt wird und warum dieser so lecker schmeckt. Erfahren Sie mehr über die Herstellung von Speck und deren verschiedene Schritte... 
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                 Die Herstellung von Speck in der Zillertaler Speckstube 
 Franz Pfister verrät, wie der  Speck von der Zillertaler Speckstube  hergestellt wird und warum dieser so lecker schmeckt. 
 Als aller erstens soll gesagt sein dass wir von der Zillertaler Speckstube großen Wert auf  Tradition, Qualität und Sauberkeit  achten. Für uns ist es vor allem wichtig, dass das Rohprodukt, aus dem der Speck hergestellt wird, aus gerechter Haltung stammt. 
 Deshalb verwenden wir nur qualitativ hochwertiges Fleisch von heimischen Bauernhöfen. Dadurch können wir sicher sein, dass das verwendete Fleisch auch das Beste ist. 
 Speck wird grundsätzlich aus  verschiedenen Teilen des Schweines  wie Hals, Schulter, Rücken, Bauch oder Bein hergestellt. Daraus erhalten die Produkte auch ihren Namen - z.B.  Karreespeck ,  Bauchspeck &amp;nbsp;oder  Kaiserteil &amp;nbsp;usw. 
 Früher hatte Speck für unsere Bauern eine große Bedeutung. Er wurde hergestellt, um die harten Wintermonate zu überstehen und sich mit dessen tierischen Proteinen zu ernähren und zu stärken. Während ursprünglich das Räuchern von Speck zur Konservierung diente, trägt es heutzutage zur Geschmacksbildung bei. Der Speck wurde über die Jahre zur Delikatesse und zum festen Bestandteil der heimischen Küche.&amp;nbsp; 
 Falls Sie sich für die  Tiroler Küche  interessieren und Sie sich die Herzhaftigkeit dieser Gerichte nach Hause holen wollen, dann können  Sie hier unsere 3 Lieblingsgerichte mit Speck und Käse ganz einfach nachkochen .&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Schritt 1: Auswahl des Rohstoffes 
 Die  wichtigste Voraussetzung dabei ist die Qualität . Dabei spielen mehrere Faktoren wie Haltung, Fütterung und Schlachtung des Tieres eine große Rolle. Daher verwenden wir qualitativ hochwertiges Fleisch heimischer Bauernhöfe, dessen Tiere artgerecht gehalten wurden. 
 Die vollfleischigen Schweineschlegen werden ausgesucht und fachgerecht zugeschnitten. Der hohe Qualitätsanspruch fängt bei uns schon am Rohprodukt an, nur so können wir den tollen Geschmack unserer Speckwaren garantieren. 
 Schritt 2: das Pöckeln 
 So wird unserem Speck das Aroma verliehen. Das Rezept unserer Gewürzmischung wurde in der Tiroler Speckstube von Generation zu Generation weitergegeben und ständig verfeinert. 
 Wir verwenden verschiedene Gewürze wie  Wacholder, Lorbeer, Rosmarin, Knoblauch sowie Salz und Pfeffer . Der Speck wird mit unseren speziellen Gewürzmischungen eingerieben und in einem kühlen Raum unter mehrmaligem Wenden gepökelt. In dieser Zeit wird dem Speck die Flüssigkeit entzogen und somit haltbar gemacht. 
 Doch nicht nur durch das Pöckeln wird der Speck  haltbar gemacht und erhält sein Aroma , sondern auch das Räuchern spielt dabei eine große Rolle. 
 Schritt 3: das Räuchern 
 In der hauseigenen Räucherkammer der Familie Pfister wird schon  seit 1640 Speck geräuchert . Sie ist das Herzstück der Firma und kann auch heute noch besichtigt werden. 
 Der Speck wird dabei möglichst mittig an einem Fleischhacken aufgehängt und dem Rauch von Holzfeuer ausgesetzt. Das Kalträuchern erfolgt bei ungefähr 20°C, sodass der Rauch in die Poren des Fleisches eindringen kann. Unser Speck wird über mehrere Wochen geräuchert, wodurch er sein mildes, würziges Aroma erhält. 
 Schritt 4: die Reifung 
 Nach dem Räuchern braucht der Speck vor allem Zeit. In gut durchlüfteten Räumen wird der Speck durchschnittlich 20 Wochen gereift.  Optimale Reifebedingungen sowie frische Zillertaler Bergluft  verleihen unserem Speck seine feste Struktur. 
 &amp;nbsp; 
 Schritt 5: die Qualitätskontrolle 
 Nach der sorgfältigen Auswahl sowie der fachkundigen Pöckelung, dem Räuchern und der Reifung wird der Speck auf seinen Geschmack und seine Qualität kontrolliert. Hat der Speck die Kontrolle durch den Chef und Seniorchef bestanden wird er schließlich in der Zillertaler Speckstube in Fügen und im  Onlineshop der Zillertaler Speckstube  verkauft. 
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